Brachflächen müssen brach liegen
Brachflächen müssen brach liegen Anlässlich des Ukraine-Kriegs hat …
Seit 180 Jahren kämpfen wir für die Rechte der Tiere. Wir setzen uns für faire Lebensbedingungen, artgerechte Haltung sowie den Schutz heimischer Arten und deren Lebensräume ein. Einen Überblick unserer aktuellen Tierschutz-Themen, offizielle Stellungnahmen sowie Statements und Forderungen finden Sie hier.
Brachflächen müssen brach liegen Anlässlich des Ukraine-Kriegs hat …
Tierquälerei und Brauchtum? Viele denken an Stierkämpfe in Spanien oder Fiakerpferde in Wien und an die aufgeladenen Debatten, die darüber geführt werden. Leider sind die Fronten oft derartig verhärtet, dass Lösungen durch beidseitige Kompromisse zunehmend unwahrscheinlicher werden. Dabei spricht nichts dagegen, Traditionen hochzuhalten und gleichermaßen Tierwohl zu garantieren.
Bezugnehmend auf den aktuell in Begutachtung befindlichen Entwurf für eine Novelle zum Tierschutzgesetz (TSchG), zur 1. Tierhaltungsverordnung und zum Tiertransportgesetz geben wir folgende Stellungnahme ab. Wir begrüßen die prinzipiellen Bemühungen, das Wohlbefinden der Tiere zu verbessern. In vielen Bereichen besteht jedoch ein über die Entwürfe hinausgehender Anpassungs- und Änderungsbedarf. Zudem sind nicht alle geplanten Änderungen mit den Zielsetzungen des Tierschutzes vereinbar.
Wie viele von euch wissen, haben diesen Winter bei uns im Tierschutzhaus rund 170 Fledermäuse, überwiegend Große Abendsegler, ihren Winterschlaf gehalten. Die Tiere sind zu uns gebracht worden, nachdem fleißige HelferInnen sie hinter der Glasfassade eines Hochhauses gerettet haben. Jetzt im Frühling werden die Tiere in kleinen Gruppen sukzessive ausgewildert, immer abhängig von guten Wetter- und Nahrungsbedingungen.
Was haben Waschbär, Nilgans, Bisam und Signalkrebs gemeinsam? Sie gehören zu den 28 von der Unionsliste erfassten und in Österreich vorkommenden invasiven Tier- und Pflanzenarten und werden deshalb getötet.
Tierquälerei generiert im Internet viele Klicks und damit Geld. Erfahren Sie hier, warum Tierquälerei auf YouTube und Co. boomt, warum Großkonzerne sich gegen Maßnahmen sträuben, was es mit herzzerreißenden Tierrettungen wirklich auf sich hat und wie Sie selbst aktiv werden können!
Letzten Monat haben wir über die Mythen und Fakten von Österreichs schwimmendem Großmarder berichtet. Wir haben versprochen, euch diesmal ein Musterbeispiel zu geben, wie der Umgang mit Fischottern auch in Österreich funktionieren kann.
Tierschutz Austria hat die bis jetzt geplanten Novellen unter die Lupe genommen. Unser Fazit: Es bedarf noch einige Verbesserungen, damit diese Gesetze tatsächlich den versprochenen Tierschutz gewährleisten. Hier ein Überblick über unsere wichtigsten Punkte:
Wieder ist es ein Beutegreifer, der Österreich spaltet. Diesmal geht es um den flinken und streng geschützten Fischotter, der – nachdem er beinahe ausgelöscht worden war – endlich wieder durch Österreichs Gewässer taucht.
Es ist nichts Neues, dass Zigaretten der Gesundheit schaden. Dass falsch entsorgter Zigarettenfilter und Tabakreste zusätzlich derartig gefährlich für unsere Umwelt sind, dass die EU sie sogar als hochgiftigen Sondermüll einstuft [1], scheint der breiten Masse der Bevölkerung hingegen nicht geläufig zu sein.
Der Wolf polarisiert und sein gesetzlicher Schutz wird …