Tag des Eies: Woher kommt unser Ei wirklich?

Rund 2,06 Milliarden Eier werden in Österreich jährlich „produziert“. Nicht genug um den Bedarf von unglaublichen 2,41 Milliarden Eiern den die Österreicher:innen jährlich zu sich nehmen, zu decken, denn jede:r durchschnittliche Österreicher:in isst im Jahr 246 Eier. Einen Großteil davon können wir selbst abdecken, der  sogenannte Selbstversorgungsgrad für Eier liegt bei 86 Prozent.

Um diesen Mehrbedarf abzudecken, importieren wir jedes Jahr große Mengen an Eier und Eiprodukten. 2025 importierte Österreich rund 245,8 Millionen Schaleneier, während rund 50,2 Millionen Schaleneier exportiert wurden. Dazu kommen Importe und Exporte von Eiprodukten wie Flüssig-Ei oder Eipulver. Besonders deren Einfuhr nahm 2025 zu. Insgesamt macht das fast 589 Millionen importierte Eier.

Würden wir keine österreichischen Eier und Eiprodukte exportieren, könnte die österreichische Produktion rechnerisch rund 91 Prozent des heimischen Bedarfes abdecken.

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Österreich hat die Käfighaltung von Legehennen längst verboten. Doch auf unseren Tellern landen weiterhin Eier aus Ländern, in denen Millionen Hühner in Käfigen leben müssen. Während der Eierverbrauch in Österreich einen neuen Rekord erreicht, bleibt die Herkunft von Eiern in verarbeiteten Lebensmitteln und in der Gastronomie oft im Dunkeln. Wie viele Eier importiert Österreich, woher kommen sie und warum fehlt es weiterhin an Transparenz? Die aktuellen Zahlen, Hintergründe und unsere Forderungen – HIER!

Auf einen Blick

  • Milliarden Eier auf unseren Tellern: Österreich verbraucht jährlich rund 2,3 Milliarden Eier. Trotz hoher Eigenproduktion werden große Mengen Eier und Eiprodukte importiert.
  • Käfighaltung bleibt ein Problem: Während sie in Österreich verboten ist, leben EU-weit noch immer 35,7 Prozent der Legehennen in Käfigen. Auch aus Ländern mit hohen Käfighaltungsanteilen importiert Österreich Eier.
  • Herkunft ist nicht gleich Tierwohl: Auch in Österreich lebt der Großteil der Legehennen in Bodenhaltung ohne Auslauf ins Freie. Österreichische Herkunft allein garantiert keine tiergerechte Haltung.
  • Transparenz endet an der Eierschale: Bei Frischeiern sind Herkunft und Haltungsform erkennbar. Bei verarbeiteten Eiern in Lebensmitteln und in der Gastronomie fehlen diese Informationen für Konsument:innen meist.
  • Tierschutz Austria fordert eine verpflichtende Kennzeichnung: Herkunft und Haltungsbedingungen müssen auch bei verarbeiteten Eiern nachvollziehbar sein. Denn ob ein Ei im Karton liegt oder im Kaiserschmarrn landet, macht für die Henne keinen Unterschied.

Woher kommen die Eier

2025 importierte Österreich rund 11.500 Tonnen oder 191,7 Millionen Eier. (42 Prozent)  aus Deutschland.

Aus den Niederlanden wurden rund 4.700 Tonnen (17 Prozent) importiert, aus Polen rund 2.400 Tonnen (9 Prozent). Allein aus diesen drei Ländern kamen damit rund 18.600 Tonnen Eier und Eiprodukte nach Österreich. Weitere rund 7.650 Tonnen stammten aus anderen EU-Ländern und rund 1.270 Tonnen aus Drittstaaten.

Etwa 95 Prozent der nach Österreich importierten Eier und Eiprodukte stammen also aus der EU. Aus welchen Drittstaaten genau diese Importe 2025 konkret stammen, lässt sich aus den veröffentlichten Daten nicht verlässlich aufschlüsseln. Somit gibt es aber auch keine Informationen zu den Haltungsbedingungen.

Ein Blick auf die gesamte EU zeigt allerdings die wachsende Bedeutung der Ukraine: 2025 importierte die EU rund 121.000 Tonnen Eier und Eiprodukte aus der Ukraine. Damit stammen knapp 64 Prozent aller Eierimporte der EU aus Drittstaaten aus der Ukraine. Dass ukrainische Eier auch nach Österreich gelangen, zeigen Zahlen von 2026: Allein in den ersten fünf Monaten von  2026 wurden Eier und Eiprodukte aus der Ukraine nach Österreich importiert, umgerechnet sind das  rund 607 Tonnen Ei  und Eiprodukte. Das entspricht  in etwa 10 Millionen Eiern.

Während in der EU sind  nicht ausgestaltete Legebatterien seit 2012 verboten sind, sind sie in der Ukraine noch zugelassen. Wie hoch der Anteil der ukrainischen Eier aus Käfighaltung tatsächlich  noch ist, lässt sich anhand aktueller verlässlicher Daten jedoch nicht  belastbar beziffern.

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Haltungsbedingungen – Österreich und EU

Von den 7,46 Millionen österreichischen Legehennen wurden 55 Prozent in Bodenhaltung, 32 Prozent in Freilandhaltung und knapp 13 Prozent in Biohaltung gehalten. Käfighaltung wurde mit 1.1.2020  in Österreich verboten.

Das ist leider nicht überall so: in der EU-weit ist die konventionelle Legebatterie zwar seit 2012 verboten, sogenannte ausgestaltete Käfige sind aber weiterhin zulässig. Satte 35,7 Prozent der Legehennen in der EU fristenten ihr kurzes Dasein auch im Jahr 2025 noch immer in einem Käfig.

Auch in einigen der wichtigsten Importländer gibt es weiterhin Käfighaltung. Besonders groß ist der Unterschied zu Österreich in Polen. Laut EU-Kommission werden 67,7 Prozent der Legehennenplätze in Polen der Käfighaltung zugerechnet. In den Niederlanden sind es 14,8 Prozent, in Deutschland auch immerhin noch 3,7 Prozent. Wichtig: Daraus lässt sich allerdings nicht ableiten, wie viele der aus Polen eingeführten Eier aus Polen nach Österreich aus Käfighaltung stammen.

Diese Handelsstatistik zeigt uns zwar, woher Eier und Eiprodukte kommen, aber nicht aus welcher Haltungsform diese Eier stammen. Und genau diese fehlende Information sind das Problem. Während wir beim Frischei die Haltungsform erkennen können, bleibt sie bei verarbeiteten Eiern für Konsument:innen nicht erkennbar.

Herkunftskennzeichnung oder woher kommt mein Frühstücksei?

Woher weiß ich denn nun wo mein Ei herkommt und wie die Henne gelebt hat?

Bei österreichischen aber auch bei importierten Frischeiern aus der EU sind anhand des Stempels sowohl Herkunftsland als auch Haltungsart erkennbar. Der EU-weit vorgeschriebene Erzeugercode zeigt, ob das Ei aus Bio-, Freiland-, Boden- oder Käfighaltung stammt und in welchem Land es gelegt wurde. Ein Frischei aus Polen mit einer „3“ am Anfang stammt also aus Käfighaltung.

Anders als bei Fleisch und Milch enthält die Eierkennzeichnung dabei eine Haltungskennzeichung:

  • 0 = Ökologische Freilandhaltung (Bio)
  • 1 = Freilandhaltung
  • 2 = Bodenhaltung
  • 3 = ausgestaltete Käfighaltung

Die Haltungskennzeichnung wird gefolgt von der Länderkennung (z. B. AT für Österreich) und der Betriebsnummer, die den genauen Herkunftsbetrieb identifiziert. Optional wird noch das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) aufgedruckt.

Tierschutz Austria hat bereits mehrfach gezeigt, warum diese Kennzeichnung wichtig ist. Zuletzt haben wir 2025 bei Stichproben in SPAR-Filialen Frischeier entdeckt, auf denen der vorgeschriebene Erzeugercode fehlte. Erst nach unserer Intervention wurde der Fehler behoben.

Wer ganz genau wissen möchte von welchem Betrieb genau sein Ei denn nun kommt, kann den Code am Ei in der Österreichischen Eierdatenbank eingeben. Das gilt allerdings nur für Eier aus Österreich.

Leider  bedeutet es nicht automatisch, dass – auch wenn ein Ei aus Österreich stammt- die Henne ein schönes und artgerechtes Leben hatte. Mit  55 Prozent lebt der Großteil der Legehennen lebt auch in Österreich weiterhin in Bodenhaltung, das bedeutet ein Leben ohne Zugang ins Freie, bis zu neun Hennen müssen sich auf  einem Quadratmeter nutzbare Stallfläche zusammenquetschen.

Moderne Legehennen  sind auf maximalen Ertrag gezüchtet und legen bis zu 320 Eier pro Jahr. Eine enorme Belastung für den Körper der mit gesundheitliche Probleme wie etwa Knochenbrüchen einhergeht.

Österreichische Herkunft allein ist also noch lange kein Garant für Tierwohl.

Eine Tatsache, die wir in unserem Labelcheck Ei 2025 beleuchten. Nähere Informationen findet ihr hier:

Zum Eiercheck

Die Eierspeise im Restaurant, der Kuchen aus dem Supermarkt und die Mayonnaise im Burger

Aber woher stammen die Eier in Fertigprodukten wie dem Kuchen aus dem Supermarkt, bei der Eierspeise im Restaurant oder beim Flüssig-Ei in der Großküche?

Sobald das Ei verarbeitet wurde, wird es richtig schwierig mit der Transparenz zu Herkunft und Haltungsform. Bei Flüssig-Ei, Eipulver oder Eiern, die in Backwaren, Mayonnaise, Fertiggerichten oder in der Gastronomie verwendet werden, müssen diese Informationen nämlich nicht angegeben werden.

Für Konsument:innen ist bei solchen Produkten also fast nicht erkennbar, wie die Hennen gehalten wurden.

Das österreichische Käfigverbot verhindert damit zwar, dass österreichische Legehennen in Käfigen gehalten werden. Es verhindert aber nicht, dass Eier aus solchen Haltungssystemen über Importe und verarbeitete Produkte auf unseren Tellern landen können.

Wo steckt Ei, ohne dass wir die Haltungsform kennen?

Flüssig-Ei wird vor allem in Gastronomie und Lebensmittelindustrie eingesetzt. Statt einzelne Eier aufzuschlagen, werden bereits verarbeitetes Voll-Ei, Eigelb oder Eiweiß verwendet. Woher diese Eier stammen und wie die Legehennen gehalten wurden, ist für Konsument:innen häufig nicht ersichtlich.

Eier können getrocknet und anschließend, als Pulver weiterverarbeitet werden. Eipulver ist lange haltbar, gut zu transportieren und deshalb für die Lebensmittelindustrie interessant. Auch hier lässt sich am fertigen Produkt häufig nicht erkennen, aus welcher Haltungsform die verwendeten Eier stammen.

Steht auf einem Produkt in der Zutatenliste lediglich „Ei“, sagt das noch nichts darüber aus, ob die Legehennen in Bio-, Freiland-, Boden- oder Käfighaltung gehalten wurden.

Auch hier kann Ei beziehungsweise verarbeitetes Eiprodukt enthalten sein, ohne dass die Haltungsform verpflichtend auf der Verpackung angegeben werden muss.

Eierspeise, Kaiserschmarrn, Kuchen oder Dessert: Im klassischen Restaurant erfahren Gäste derzeit grundsätzlich nicht verpflichtend, wie die Hennen gehalten wurden, deren Eier für eine Speise verwendet wurden.

Öffentliche Hand: Vorbild beim Einkauf?

Bund, Länder und Gemeinden kaufen große Mengen Lebensmittel für Kantinen, Schulen, Kindergärten, Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen und andere öffentliche Einrichtungen ein.

Für Beschaffungen des Bundes gibt es mit dem Aktionsplan nachhaltige öffentliche Beschaffung (naBe) bereits Vorgaben. Frischeier, Flüssigeier und Eipulver müssen dabei zumindest aus Boden- oder Freilandhaltung stammen. Käfigware ist damit ausgeschlossen.

Das ist ein wichtiger Mindeststandard. Aus Tierschutzsicht kann er aber nur der Anfang sein. Denn auch Bodenhaltung bedeutet noch lange nicht, dass die Bedürfnisse der Tiere ausreichend berücksichtigt werden.

Unser Labelcheck Ei hat 2025 insgesamt 33 Marken und Gütesiegel anhand von zehn Tierschutzkriterien untersucht. Gerade Produkte aus Bodenhaltung schnitten besonders schlecht ab.

Öffentliche Gelder sollten deshalb nicht nur Käfigeier ausschließen, sondern gezielt höhere und nachvollziehbare Tierwohlstandards unterstützen.

Herkunftskennzeichnung: In der Kantine Pflicht, im Restaurant nicht

Seit September 2023 muss in Österreich in vielen Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung, etwa in Betriebskantinen, Krankenhäusern, Pflegeheimen und Schulkantinen, die Herkunft von Eiern angegeben werden. Die Kennzeichnungspflicht gilt dabei nicht nur für Schaleneier, sondern auch für Flüssigei, Eigelb, Eiweiß und Trockenei, wenn diese einen wesentlichen, für die Speise charakteristischen Bestandteil darstellen – etwa bei einer Eierspeise oder einem Omelett.

In Restaurants, Gasthäusern und Cafés besteht aber KEINE Verpflichtung zur Information. Was heißt das im Klartext? Während bei der Eierspeise in Betriebskantine die Herkunft der Eier angegeben werden muss, gibt es diese Auflage im Restaurant oder Hotel nicht.

Aber auch bei Kantine und Co.  gibt es noch so einiges was verbesserungswürdig ist, denn Deklarationspflicht besteht nur wenn“ die Eier bzw. die Milchprodukte als qualitativer Bestandteil der Speise enthalten sind (zum Beispiel „Eierspätzle“, „Eiernockerl“, „Knödel mit Ei“..) “. Nicht jedoch wenn  das Ei nur als Bindemittel eingesetzt wird.

Und selbst dort, wo die Herkunft angegeben werden muss, bleibt die entscheidende Frage unbeantwortet: Wie wurde die Henne gehalten?

Landwirtschaftskammer und Wirtschaftskammer haben Ende September 2026 angekündigt, gemeinsam an mehr Herkunftstransparenz in der Gastronomie zu arbeiten. Geprüft werden sollen unter anderem digitale Lösungen. Eine verpflichtende gesetzliche Kennzeichnung ist das derzeit nicht.

Und auch eine Herkunftsangabe beantwortet nur eine der beiden wichtigen Fragen. Mehr Infos HIER

Deutsche Frischeier bei SPAR:

Im Frühjahr 2026 sorgten deutsche Frischeier in österreichischen SPAR-Regalen für Diskussionen.

Über Jahre hatte sich im österreichischen Lebensmittelhandel die Praxis etabliert, bei Frischeiern auf österreichische Ware zu setzen. Diese freiwillige Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaft und Handel hat mit dazu beigetragen, dass österreichische Frischeier für Konsument:innen gut nachvollziehbar sind.

Für den Schritt nun auch Frischeier aus Deutschland im Sortiment anzubieten, erntete SPAR  in der Folge von allen Seiten Kritik. Tatsächlich ist es ja nicht so, dass Eier aus Deutschland  automatisch von geringerer Qualität sind ( und auch der Anteil der Käfighaltung ist in Deutschland mittlerweile vergleichsweise gering) . Entscheidend für die Kritik ist, dass damit eine über Jahre gewachsene stille Übereinkunft erstmals ins Wanken geraten ist.

Wenn der umsatzstärkste Händler in Österreich beginnt, bei Frischeiern auf Importware zurückzugreifen, könnten andere folgen. Preis und Verfügbarkeit könnten dann zunehmend  über ( Tierwohl ) Standards im Regal entscheiden. Und auch die Folgen für die Österreichischen Betriebe.

Mittlerweile gibt SPAR auf seiner Website wieder an, ausschließlich Frischeier österreichischer Herkunft (und keine Käfigeier ) anzubieten.

Auch wenn es in diesem Fall nur ein kurzes Intermezzo zu deutschen Frischeiern war, hat es gezeigt, wie schnell eine über Jahre etablierte – wenn auch freiwillig- , Praxis unter wirtschaftlichem Druck ins Wanken geraten kann. Mehr Infos HIER.

Haltungskennzeichnung JETZT!

Angesichts solcher Entwicklungen wird die Notwendigkeit einer verpflichtenden Haltungskennzeichnung für ALLE Eier und Eiprodukte:

Tierschutz Austria fordert deshalb eine verpflichtende Herkunfts- und Haltungskennzeichnung für tierische Produkte – auch für verarbeitete Lebensmittel, Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung.

Denn auch  in der öffentlichen Beschaffung müssen verbindliche Tierwohlkriterien angewendet werden und die  Einkaufsmacht genutzt werden, um bessere Haltungsbedingungen voranzutreiben. Importierte und heimische Produkte müssen nach denselben nachvollziehbaren Haltungsstandards beurteilt werden.

Bei einem Frischei im Supermarkt wissen wir heute ziemlich genau, woher es kommt und ob die Henne in Bio-, Freiland-, Boden- oder Käfighaltung gelebt hat.

Warum sollten diese Informationen nur beim ganzen Ei ersichtlich sein, aber nicht wenn das Ei aufgeschlagen, getrocknet, zu Flüssig-Ei verarbeitet oder in einem Kuchen verbacken wurde?

Denn ob das Ei noch in seiner Schale steckt oder bereits im Kaiserschmarrn gelandet ist, macht für die Henne keinen Unterschied.

Mit unserer Petition fordern wir ein transparentes und leicht verständliches Kennzeichnungssystem, das zeigt, unter welchen Bedingungen Tiere tatsächlich gehalten wurden.

Unterstütze jetzt unsere Petition:

Zur Petition

Bitte Unterstütze unsere Arbeit

Wir setzen uns durch unsere Pfoten-Politik dafür ein, dass Tierwohl, Umwelt- und Klimaschutz gemeinsam gedacht werden. Bitte unterstütze uns mit einer Spende, damit wir uns weiter für eine nachhaltige Ernährungswende einsetzen können.

  • Statistik Austria: Versorgungsbilanzen für tierische Produkte 2025
  • AMA: Österreichischer Eiermarkt 2025/2026
  • Europäische Kommission: Eggs Market Situation / Laying hens by way of keeping
  • Tierhaltungsverordnung
  • Wirtschaftskammer Österreich: Herkunftskennzeichnung in Großküchen
  • Landwirtschaftskammer Österreich: Mehr Transparenz am Teller, 28.09.2026
  • naBe – Aktionsplan nachhaltige öffentliche Beschaffung: Lebensmittel und Verpflegungsdienstleistungen
  • Tierschutz Austria: Labelcheck Ei 2025
  • AMA – EU-Eierimporte 2025: massive Zuwächse aus der Ukraine
  • AMA – Österreichischer Eiermarkt: Rückläufige Handelsströme
  • EU-Kommission – Eiermarkt und aktuelle Dashboards
  • naBe – Kriterien für Lebensmittel und Verpflegungsdienstleistungen – Link öffnen
  • Europäische Kommission – Eiermarkt und Haltungsformen – Link öffnen
  • Statistik Austria, Versorgungsbilanz Eier 2025; AMA, Österreichischer Eiermarkt 2025/26.
  • Statistik Austria – Versorgungsbilanzen – Link öffnen
  • AMA – Österreichischer Eiermarkt – Link öffnen
  • WKO – Herkunftskennzeichnung in Großküchen – Link öffnen
  • Landwirtschaftskammer – Mehr Transparenz am Teller – Link öffnen
  • SPAR – Tierwohl bei Eiern – Link öffnen

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